Ob blinkende BHs oder singende Geburtstagskarten – überall sind Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Das Problem: Immer mehr dieser Akkus landen im Hausmüll und sind dort brandgefährlich. Ein Würzburger Start-up will die Akkus mit KI wieder rausholen.
Erstmal denkt der Anwender doch gar nicht daran, dass da ein Akku drin ist (die Gebrauchsanweisung die aus nur 8 - 12 Seiten sehr klein gedruckter Warnungen und Sicherheitshinweisen besteht, hat daran nichts geändert). Also geht das meiste schonmal direkt in den Hausmüll.
Wenn jemand es doch zum Wertstoffhof trägt, dann sagen die sehr netten ausländischen Mitarbeiter, das Kleinzeug wieder mit heim nehmen, es muss in den Hausmüll.
Zu kurz gedacht, sorry.
Erstmal denkt der Anwender doch gar nicht daran, dass da ein Akku drin ist (die Gebrauchsanweisung die aus nur 8 - 12 Seiten sehr klein gedruckter Warnungen und Sicherheitshinweisen besteht, hat daran nichts geändert). Also geht das meiste schonmal direkt in den Hausmüll.
Wenn jemand es doch zum Wertstoffhof trägt, dann sagen die sehr netten ausländischen Mitarbeiter, das Kleinzeug wieder mit heim nehmen, es muss in den Hausmüll.
Ach ja, die Ausländer, sie sind dumm, die wissen das nicht, ne? Hahaha hol mal noch ne Runde fürn Stammtisch Udo.
Nimm die Ausländer raus und ersetzte sie mit ungeschulten und prekär bezahlten Arbeitern.
Über deren Gehälter weiß ich nix.
In meiner bisherigen Erfahrung war der wichtige Unterschied immer:
ausländisch aussehend: immer höflich und fast immer freundlich
deutsch aussehend: unfreundlich durch und durch
Bei uns in Leipzig sind das alles städtische Angestellte, inkl. allen Vorteilen des öffentlichen Dienstes
Hast du gerade “Ausländer raus” gesagt? 😇