In Deutschland flammt die Debatte um ein Tempolimit neu auf – diesmal wegen hoher Spritpreise. Experten sehen darin ein wirksames Mittel, um Ölverbrauch und Kosten deutlich zu senken. Aber ist der Effekt wirklich so groß? Ein Kostenvergleich.
Nein, das hilft nicht, weil während der Beschleunigung bekanntlich alle einwirkenden Kräfte linear ansteigen, sowas lernt man doch schon in der TikTok-Schule.
Sorry, aber was soll diese bescheuerte Fragestellung bei so einem offensichtlichen Thema? Das ist Bild Niveau, aber wir lesen hier was vom ÖRR. Natürlich spart langsames fahren Kraftstoff.
Ich find’s gut. Natürlich ist das absolut offensichtlich, stimmt auch mit den Dingen überein, die du in der Mittelstufe im Physikunterricht gelernt hast und du kannst das auch live beim Autofahren auf der Anzeige deines Autos beobachten und damit ist so ein Artikel eigentlich überflüssig. Aber: Es rennen da draußen halt auch haufenweise verstrahlte Leute rum. Irgendwo da draußen behauptet garantiert ein Arbeitskollege oder Onkel, dass schneller Autofahren weniger Benzin verbraucht, weil man ja schneller am Ziel ist und daher weniger lange fährt. Und dann ist es gut, wenn man denen einen Artikel aus einem seriösen Medium um die Ohren hauen kann.
Außerdem hast du auf der Autobahn wo man nunmal am schnellsten fährt ein anderes fahrverhalten als auf der langsameren Landstraße. Größtenteils gerade aus, wenig beschleunigen und bremsen, anhalten und neu hochbeschleunigen quasi nur im Stau.
Bei der Landstraße hat man dagegen viele kurven, regelmäßig Ampeln bei denen man dann von 100 auf 0 auf 100 beschleunigt und weitere Gründe warum man relativ zur Autobahn bei selber Geschwindigkeit mehr verbraucht.
Ich selbst habe ein relativ ähnlichen Verbrauch zwischen Autobahn und Landstraße, fahre aber auch möglichst spritsparend mit Tempomat, ausrollen lassen, möglichst hohem Gang. Raus kommt aber trotzdem eine signifikant langsamere Geschwindigkeit für den Verbrauch, schlicht durch die Art der Straße.
Wenn jetzt Diesel Dieter sein 6. Gang nur auf der Autobahn rein macht, auf der Landstraße viel “sportlich” fährt glaube ich ihm sogar wenn er meint, er braucht auf der Autobahn weniger. Dass dann der Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Verbrauch nicht offensichtlich ist ist da zumindest naheliegend.
Ich glaube nicht, dass du die Zielgruppe des Artikels bist. Ich find bei den ganzen Fakenews, Nebelkerzen und ‘Experten’ so nen basierten Faktenartikel mal ganz entspannend.
Bild Niveau wäre eher AUTOHAMMER! Müssen wir bald alle zur Arbei laufen?
Mir war als nicht-Autofahrer tatsächlich nicht bewusst, dass die Unterschiede so groß sind. Es wird ja immer nur diese 5%-Zahl in den Raum geworfen, aber die bezieht sich anscheinend auf den gesamtgesellschaftlichen Ölverbrauch, nicht den Ölverbrauch durch Autos. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin, seit wann fast jeder Neuwagen den aktuellen Treibstoffverbrauch anzeigt; mittlerweile hat man als Schnellfahrer eigentlich nicht mehr so viele Ausreden.
Seit 2020 für alle neuen Typenzulassung, seit 2021 generell für all Neuwagen.
PS: Daher kommen übrigens auch die PHEV Daten, aus denen wir wissen, was für ein Beschiss Hybriden sind, wie auch dass Porschefahrer besonders resistent dagegen sind die Batterie zu benutzen. Denn die Daten werden (anonymisiert) tatsächlich für alle erfasst und da braucht sich dann niemand beschweren, dass die Zahlen nicht repräsentativ sind.
Da hat mir mal einer ein video geschickt, welches ernsthaft beweisen wollte, dass die Autoradios mehr Sprit verbrauchen als Tempolimits einsparen würden 🤣
(Natürlich wurde weniger stop and go mit Tempolimit komplett ignoriert)
Nein, das hilft nicht, weil während der Beschleunigung bekanntlich alle einwirkenden Kräfte linear ansteigen, sowas lernt man doch schon in der TikTok-Schule.
Sorry, aber was soll diese bescheuerte Fragestellung bei so einem offensichtlichen Thema? Das ist Bild Niveau, aber wir lesen hier was vom ÖRR. Natürlich spart langsames fahren Kraftstoff.
Ich find’s gut. Natürlich ist das absolut offensichtlich, stimmt auch mit den Dingen überein, die du in der Mittelstufe im Physikunterricht gelernt hast und du kannst das auch live beim Autofahren auf der Anzeige deines Autos beobachten und damit ist so ein Artikel eigentlich überflüssig. Aber: Es rennen da draußen halt auch haufenweise verstrahlte Leute rum. Irgendwo da draußen behauptet garantiert ein Arbeitskollege oder Onkel, dass schneller Autofahren weniger Benzin verbraucht, weil man ja schneller am Ziel ist und daher weniger lange fährt. Und dann ist es gut, wenn man denen einen Artikel aus einem seriösen Medium um die Ohren hauen kann.
Außerdem hast du auf der Autobahn wo man nunmal am schnellsten fährt ein anderes fahrverhalten als auf der langsameren Landstraße. Größtenteils gerade aus, wenig beschleunigen und bremsen, anhalten und neu hochbeschleunigen quasi nur im Stau. Bei der Landstraße hat man dagegen viele kurven, regelmäßig Ampeln bei denen man dann von 100 auf 0 auf 100 beschleunigt und weitere Gründe warum man relativ zur Autobahn bei selber Geschwindigkeit mehr verbraucht.
Ich selbst habe ein relativ ähnlichen Verbrauch zwischen Autobahn und Landstraße, fahre aber auch möglichst spritsparend mit Tempomat, ausrollen lassen, möglichst hohem Gang. Raus kommt aber trotzdem eine signifikant langsamere Geschwindigkeit für den Verbrauch, schlicht durch die Art der Straße.
Wenn jetzt Diesel Dieter sein 6. Gang nur auf der Autobahn rein macht, auf der Landstraße viel “sportlich” fährt glaube ich ihm sogar wenn er meint, er braucht auf der Autobahn weniger. Dass dann der Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Verbrauch nicht offensichtlich ist ist da zumindest naheliegend.
Ich glaube nicht, dass du die Zielgruppe des Artikels bist. Ich find bei den ganzen Fakenews, Nebelkerzen und ‘Experten’ so nen basierten Faktenartikel mal ganz entspannend. Bild Niveau wäre eher AUTOHAMMER! Müssen wir bald alle zur Arbei laufen?
Mir war als nicht-Autofahrer tatsächlich nicht bewusst, dass die Unterschiede so groß sind. Es wird ja immer nur diese 5%-Zahl in den Raum geworfen, aber die bezieht sich anscheinend auf den gesamtgesellschaftlichen Ölverbrauch, nicht den Ölverbrauch durch Autos. Wobei ich mir gerade nicht sicher bin, seit wann fast jeder Neuwagen den aktuellen Treibstoffverbrauch anzeigt; mittlerweile hat man als Schnellfahrer eigentlich nicht mehr so viele Ausreden.
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/on-board-fuel-consumption-meter-obfcm-eu-macht-verbrauchsmessgeraete-zur-pflicht/
Seit 2020 für alle neuen Typenzulassung, seit 2021 generell für all Neuwagen.
PS: Daher kommen übrigens auch die PHEV Daten, aus denen wir wissen, was für ein Beschiss Hybriden sind, wie auch dass Porschefahrer besonders resistent dagegen sind die Batterie zu benutzen. Denn die Daten werden (anonymisiert) tatsächlich für alle erfasst und da braucht sich dann niemand beschweren, dass die Zahlen nicht repräsentativ sind.
Da hat mir mal einer ein video geschickt, welches ernsthaft beweisen wollte, dass die Autoradios mehr Sprit verbrauchen als Tempolimits einsparen würden 🤣
(Natürlich wurde weniger stop and go mit Tempolimit komplett ignoriert)
Wenn ich am Radio rumstelle, verfahre ich mich immer, und dann muss ich länger fahren und verbrauche auch mehr, ist doch logisch!